FSB Filter
FilterSurf

FilterSurf auf Linux-Server

Voraussetzung für die Einrichtung

FilterSurf kann auf einem vorhandenen Linux-Server installiert werden, wenn dieser als Internet-Gateway verwendet wird (d.h. dieser Server wird von den Clients als Proxy-Server verwendet).

Als Proxy-Server sollte dort dann squid zum Einsatz kommen. Da squid der Standard-Proxy-Server unter Linux ist, wird er wohl in den allermeisten Fällen zum Einsatz kommen. Der Nutzung von FilterSurf steht dann schon fast nichts mehr im Wege.

Ferner muss Perl auf diesem Server installiert sein. Für die Einrichtung sind das root-Passwort und grundlegende Linux-Kenntnisse erforderlich.

Funktionsweise

Für die Nutzung von FilterSurf wird ein sog. squid-Redirector auf dem vorhandenen Linux-Server installiert. Es handelt sich dabei um ein Perl-Script, das alle Anfragen, die an den Proxy-Server gerichtet werden, vorab zur Kontrolle an den FilterSurf-Server im Internet schickt.

Nach der Installation muss der squid neu gestartet werden. Der Server muss nicht neugestartet werden. Im Anschluss daran wird eine einstellbare Anzahl von Redirector Prozessen gestartet.

Geringer Installationsaufwand

Für die Verwendung von FilterSurf muss lediglich der vorhandene Linux-Server verändert werden (vgl. Dokumentation). An den Clients müssen keinerlei Änderungen durchgeführt werden. Sie bekommen von der Filterung zunächst gar nichts mit.